Wenn im Spätsommer die Tage kürzer werden und sich die ersten Blätter verfärben, beginnt für viele unserer gefiederten Freunde eine lange und anstrengende Reise: Der Flug in ihre Winterquartiere.
Jahr für Jahr legen Zugvögel dabei oft tausende Kilometer zurück – teils über Meere, Wüsten und Gebirge hinweg. Ein faszinierendes Naturschauspiel, das uns immer wieder staunen lässt.
Warum ziehen die Vögel überhaupt weg?
Viele heimische Vogelarten finden im Winter hierzulande nicht mehr genug Nahrung. In südlicheren Regionen, etwa in Afrika oder Südeuropa, gibt es auch in der kalten Jahreszeit ausreichend Insekten, Beeren oder Samen. Darum machen sich Schwalben, Störche, Mauersegler und viele andere Arten auf den Weg dorthin.
Der lange Weg braucht Kraft
Für diese Reise benötigen die Vögel enorme Energiereserven. Schon Wochen vorher beginnen sie, sich Fettpolster anzufressen – ihre wichtigste „Reiseverpflegung“. Aber nicht nur Langstreckenzieher brauchen Unterstützung. Auch viele Kurzstreckenzieher und unsere heimischen Standvögel profitieren jetzt von einer guten Futter- und Wasserquelle.

So können wir helfen
Gerade jetzt, in der Zeit vor dem Abflug, können wir einen wichtigen Beitrag leisten:
- Futterstellen bereitstellen – mit energiereichem Futter wie Sonnenblumenkernen, Meisenknödeln oder speziellen Körnermischungen.
- Frisches Wasser anbieten – für das Trinken und zum Gefiederpflegen.
- Naturnahe Gärten gestalten – mit heimischen Sträuchern, die Beeren tragen.
So starten die Vögel gestärkt in ihre Reise – und kehren im Frühjahr hoffentlich gesund und munter zu uns zurück.
Wir haben die passenden Häuschen im Sortiment. Kommen Sie vorbei und lassen sich von den vielen Designs begeistern. Viel Freude beim stöbern!
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